Quito – Die höchste Hauptstadt der Welt!

Ausblick auf Quito

Lange wussten wir nicht, ob wir Ecuador wirklich bereisen oder aus Zeitgründen lieber auslassen sollten. Erst in Panama hatten wir uns wirklich dafür entschieden, allerdings ohne die Galapagosinseln bereisen zu wollen. Denn diese passten einfach nicht in unser Budget. Wir haben so viel hin und her gerechnet, aber unter’m Strich blieb es zu teuer. Da wir es uns mit diesen Entscheidungen nicht leicht gemacht hatten, hatten wir, nachdem wir in Quito gelandet waren, absolut keinen Plan, was wir wann und wie am besten unternehmen sollten. Wir wussten nur, dass wir gerne eine Dschungel-Tour in das Amazonasgebiet machen wollten.

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Der Norden Kolumbiens: Cartagena – Santa Marta – Tayrona Nationalpark – Minca

Tayrona Nationalpark im Norden Kolumbiens

Von Medellín ging es für uns weiter in den Norden Kolumbiens, genauer gesagt nach Cartagena. Nachdem wir den Tag am Flughafen verbracht hatten, sind wir mit Viva Air von Medellín nach Cartagena geflogen. In Kolumbien ist es üblich, dass man bei inländischen Flügen die Flugtickets ausgedruckt am Schalter vorzeigen muss und es nicht reicht, diese elektronisch auf dem Handy zu haben. Da wir das nicht wussten, waren wir froh über die Möglichkeit bei einem Kiosk am Flughafen unsere Tickets für 3€ ausdrucken zu können.

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Quepos – Pura Vida Teil 4

Entspannter Affe im Manuel Antonio Nationalpark bei Quepos

Um in Costa Rica einreisen zu dürfen, benötigt man ein Ausreiseticket. Somit mussten wir uns bereits auf Kuba entscheiden, wie lange wir in Costa Rica bleiben möchten. Wir haben uns für 18 Tage und ein Busticket nach Nicaragua entschieden. Ist man einmal in Costa Rica eingereist, interessiert das Datum auf dem Ticket nicht mehr und man kann es auch verfallen lassen, solange man nicht länger als 30 Tage im Land bleibt. Nach Samara hatten wir noch fünf verbleibende Nächte in Costa Rica bis zu unserer Weiterfahrt. Diese wollten wir nutzen, um nach Quepos zu fahren und den Manuel Antonio Nationalpark zu besuchen.

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Monteverde – Pura Vida Teil 2

Santa Elena Nationalpark Monteverde

Von La Fortuna ging es für uns weiter nach Monteverde mit dem beliebten Jeep-Boat-Jeep Transfer. Verschiedene Leute hatten uns dies als Transfer empfohlen, da es deutlich schneller geht als der Transport mit dem Bus. In La Fortuna wurden wir dann von dem „Jeep“, der in Wirklichkeit ein Kleinbus war, abgeholt und zum See Arenal gefahren. Dort haben wir den See mit dem Boot überquert und wurden dann wieder mit einem kleinen Bus abgeholt und zu unserer Unterkunft in Monteverde gefahren. Also tatsächlich ist es ein Bus-Boot-Bus Transfer. Es ist aber auf jeden Fall die schnellste Möglichkeit, um von einem Ort zum anderen zu kommen. Mit dem Bus oder mit dem Auto müsste man um den See herum fahren.

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Costa Rica – Pura Vida Teil 1

Ausblick auf den Stausee

Costa Rica

Nachdem Costa Rica uns von vielen Freunden bereits hoch angepriesen worden war, hatten wir auch hohe Erwartungen an das Land. Auch Recherchen im Internet untermauerten diese Vorstellungen: Eine unglaublich abwechslungsreiche Natur, die von Vulkanlandschaften, Urwald und wunderschönen Stränden geprägt ist! Gepaart mit einer der artenreichsten Tiervorkommen auf der ganzen Erde. Ja die Messlatte lag hoch und bisher können wir nur sagen: Costa Rica ist ein absolutes Traumreiseziel! 

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Kuba – Unser erstes Reiseziel

Havanna - Alt und Neu

Ganz aufgeregt sind wir abends im Dunkeln auf Kuba angekommen. Am Flughafen hat alles problemlos gekappt. Wir konnten vor Ort Geld abheben und haben auch direkt ein Taxi gefunden bzw. der Taxifahrer hat uns gefunden 😉 Ziemlich schnell haben wir jedoch gemerkt, dass unsere Spanisch-Kenntnisse zu wünschen übrig lassen. Unser Taxifahrer hat uns viel erzählt und uns mit Karten und Tipps versorgt, doch leider haben wir kaum etwas verstanden. Der Flughafen ist außerhalb der Stadt gelegen und die Fahrt ins Zentrum von Havanna hat ca. eine halbe Stunde gedauert und uns 45 CUC gekostet (mit Taximeter, inkl. Trinkgeld, Festpreis ist wohl günstiger). Unser Casa Particulares lag in der Hauptfußgängerzone „Calle Obispo“. Deswegen konnte unser Taxifahrer uns dort nicht direkt rauslassen und wir hatten Probleme die Unterkunft im Dunkeln zu finden. So haben wir direkt die Freundlichkeit der Kubaner kennengelernt, denn ein Herr hat uns netterweise bis vor die Wohnungstür gebracht. Natürlich gegen ein kleines Trinkgeld 😉

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Vorbereitungen für unsere Weltreise

Vorbereitungen am Schreibtisch

Unser Abflugtag aus Deutschland rückt immer näher. In bereits 30 Tagen geht unser Flieger und wir werden Deutschland für ungefähr ein Jahr verlassen. Damit unserem Abenteuer nichts im Weg steht, waren wir in den letzten Monaten fleißig und haben bereits einige Vorbereitungen getroffen. Mit diesem Blogartikel möchten wir euch einen Einblick in unsere Vorbereitungen geben und euch auf den aktuellen Stand bringen. Ich versuche mal möglichst chronologisch vorzugehen.

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Wenn Träume wahr werden…

Eva und Michi mit Surfbrettern

Wie alles begann:

Wenn man uns heute fragen würde, wann war der Moment, indem ihr euch entschlossen habt, eine Weltreise zu machen, könnten wir das gar nicht genau sagen. Es fing an mit Gedanken, Wünschen und Träumereien.

Wir sind beide sehr reisebegeistert und haben je nach Budget immer versucht, möglichst viel von der Welt zu sehen und zu erleben. Während des Studiums haben wir einige Wochenendtrips mit Freunden in verschiedene  Metropolen Europas unternommen und in den Semesterferien sind wir zusammen nach Portugal, Spanien, Kroatien oder auch in die USA gereist.

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